INkonzept-Richtlinien 2019

Nach neun spannenden Jahren Praxis gelten ab 15. Juni 2019 neue Richtlinien für das INkonzept. Diözesanrat und INkonzept-Koordinierungsausschuss sind zu dem Ergebnis gekommen: Die INkonzept-Idee hat sich bewährt, die Prinzipien stimmen! Die Erfahrung hat das Antragsverfahren inzwischen feingeschliffen. Jetzt ist es an der Zeit, das Bewährte in Richtlinien zu bündeln, die allen Beteiligten möglichst kompakt möglichst genaue Informationen bieten.

Was ist neu?

Vor allem wurde das Verfahren vom Kopf auf die Füße gestellt: Am Anfang des Verfahrens prüft die Geschäftsstelle des Diözesanrats mit ihrem Ehrenamtlichen- und Hauptberuflichen-Team, ob die Anträge korrekt gestellt sind. Wenn etwas fehlt oder nicht schlüssig erscheint, nimmt das Team mit den Antragstellern Kontakt auf und hilft die Lücken füllen. Das entlastet die Dekanatsgeschäftsstellen. Erst wenn ein Antrag wirklich vollständig ist, wird er dem Geschäftsführenden Ausschuss des zuständigen Dekanatsrats zur Entscheidung vorgelegt.

Außerdem wurden einige Punkte präzisiert, etwa die erforderliche Gruppengröße und -zusammensetzung, das Verständnis von "Ehrenamt" oder die Ansprüche an die Qualität der Arbeit der Gruppen.

Antragsteller und Antragstellerinnen erfahren hier das Wichtigste zu den neuen Richtlinien.

Die Verantwortlichen in den Dekanaten können hier nachlesen, was sich für die Dekanatsebene verändert hat.

Die gültigen Formulare finden Sie im Downloadbereich.

Richtlinien INkonzept 15.06.2019