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INkonzept-Film online


INkonzept ist ein finanzielles Förderprogramm der Diözese Rottenburg-Stuttgart für ehrenamtliche soziale Initiativen. Doch es geht dabei um viel mehr als um einen Geldtransfer. Die geförderten Initiativen machen Arbeit, die zu Herzen geht – für Kinder aus armutsgefährdeten Familien, für Jugendliche mit Behinderungen, für Schüler mit schlechten Ausbildungschancen, für Menschen mit kleinem Geldbeutel. Und den Erfindern des INkonzept, der Pastoralausschuss des Diözesanrats, liegen eine lebenswerte Gesellschaft und ein starkes Ehrenamt am Herzen. Die emotionale Seite des INkonzept zeigt jetzt zehnminütiger Film.

Um möglichst vielen Menschen einen umfassenden Eindruck von INkonzept zu vermitteln, hat der Diözesanrat beim Filmemacher Peter Wingert (Rottenburg) ein Video in Auftrag gegeben. Die Initiative »Bürger für Bürger« aus Weil im Schönbuch besetzt mit ihrem vielfältigen und weitvernetzten Engagement die Hauptrollen. Als Urheber des INkonzept zeigt der Film am Rand auch den Diözesanrat. Dessen Sprecher Johannes Warmbrunn erläutert bündig die Idee des Förderprogramms.

Sehen Sie den Film auf  DRS media oder auf  Youtube!


Lob für INkonzept

Pressemitteilung 12.01.2012

Mit einer lobenden Erwähnung hat die Jury des Katholikentagpreises (Aggiornamento-Preis) das INkonzept gewürdigt. Mit dem Preis zeichnet das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) "beispielhafte Projekte und Aktivitäten von katholischen Laien und ihren Organisationen zur Mitverantwortung kirchlicher und gesellschaftlicher Prozesse im Geiste des zweiten Vatikanischen Konzils" aus. Zum Artikel


Erste INkonzept-Förderung bewilligt


Pressemitteilung 16.06.2010

Jobbrücke Freiberg (Kreis Ludwigsburg) erhält 1.000 Euro
Gegen den (Spar)Trend der Zeit hat der Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart ein neues Förderkonzept "Inkonzept" eingerichtet, das in einer Pilotphase im Jahr 2010 100 spziale Initiativen mit bis zu 1.000 Euro unterstützt. Jetzt wurde der Förderantrag bewilligt. Zum Artikel


Foto: Bischof Dr. Gebhard Fürst (r.) und Diözesanratssprecher Dr. Johannes Warmbrunn mit dem ersten INkonzept-Antrag. Foto 300dpi